• Einsatz von Skill-Graphen und Präferenzmodellen zur präzisen Zuordnung von Kandidatenprofilen zu Stellenanforderungen und individuellen Entwicklungspfaden.
• Agentische Recruiting-Pipelines automatisieren Outreach, Nurturing und Matching entlang personalisierter Karriereverläufe.
• Effekte personalisierter Candidate Journeys und Re-Engagement-Logiken auf Conversion- Rates, Time-to-Fill und Candidate Experience. Vortragsslot reserviert für einen unserer Geschäftspartner
• Rolle von HR in der digitalen Unternehmensarchitektur: Schnittstelle zwischen IT, Finance und Business.
• Anforderungen an Daten-, Prozess- und Systemstandardisierung als Basis für KI-getriebene Effizienz.
• HR als strategischer Enabler – Kompetenzaufbau, Technologieverständnis und kultureller Wandel
• Wie HR Führungskräfte gemeinsam mit CIOs und CAIOs Talent- und Workforce-Frameworks entwickeln, die menschliche Expertise mit agentischen Systemen verbinden – und dabei Prioritäten, Verantwortlichkeiten und Entscheidungslogiken klar festlegen. • Wie HR-Organisationen sich von reaktiven Service-Einheiten zu Workforce-Intelligence- Funktionen entwickeln und welche organisatorischen, kulturellen und datenbezogenen Hürden dabei tatsächlich auftreten. • Welche Governance-, Führungs- und Ethikmodelle notwendig sind, um Vertrauen, Transparenz und Akzeptanz für KI-gestützte Entscheidungen im gesamten Unternehmen zu schaffen.
• Wie moderne KI-Funktionen in bestehende HR-Systeme eingebunden und zu agentischen Workflows erweitert werden.
• Herausforderungen bei Schnittstellen, Datenzugriff, Sicherheit, Versionsmanagement und Betriebsratsanforderungen.
• Erfolgsfaktoren für skalierbare Integration in heterogenen HRIT-Architekturen. Vortragsslot reserviert für einen unserer Geschäftspartner
• Ausgangslage und Motivation: Warum sich die BVG frühzeitig mit dem Einsatz von KI beschäftigt hat und welche Rolle der Arbeitskräftemangel dabei spielte
• Gemeinsame Entwicklung einer Dienstvereinbarung: Vorgehen, Einbindung von Sachverständigen, Abstimmung mit dem Betrieb und zentrale Regelungsinhalte im Kontext des EU AI Acts
• Erfahrungen aus der Umsetzung: Schutz der Beschäftigten, praktische Herausforderungen und Learnings für andere Organisationen auf dem Weg zur Einführung von KI.
• Wie die Einführung agentischer HR-Workflows vorbereitet wurde: frühzeitige Einbindung des Betriebsrats, transparente Risikoanalysen, verständliche Dokumentation und klare Darstellung der Modelllogik.
• Welche Einwände und Fragen im Verhandlungsprozess tatsächlich auftraten – und welche Governance- und Human-Oversight-Modelle den entscheidenden Durchbruch in den Verhandlungen ermöglichten.
• Welche HR-Prozesse anschließend freigegeben wurden, wie Kontrollmechanismen im Alltag funktionieren und welche zentralen Learnings sich für zukünftige KI-Initiativen ableiten lassen.
• Wie KI individuelle Lernpfade, Inhalte und Entwicklungsimpulse generiert.
• Verknüpfung von Skills, Performance-Daten und Karrierelogiken zur Personalisierung.
• Voraussetzungen in Content-Struktur, Datenintegration und Systemarchitektur. Vortragsslot reserviert für einen unserer Geschäftspartner
• Ausgangslage und regulatorischer Druck: Wie KI-gestützte Prüfungen von Finanz- und Sozialversicherungsbehörden die Anforderungen an Payroll-, HR- und Stammdatenqualität verändern
• Zwischen Governance und Automatisierung: Wo KI in standardisierten Payroll- und HR-Prozessen realen Mehrwert liefert – und wo Datenschutz, Systemlandschaften und Organisationsmodelle aktuell bremsen
• Praxiserfahrungen aus HR-naher Payroll-Verantwortung: Learnings zu Datenarchitekturen, Prozessstandardisierung und Voraussetzungen für skalierbare KI-Nutzung
• Root-Cause-Analyse identifiziert Payroll-Leckagen mit agentischer Präzision und Netto-Ersparnissen bis 29,5 Millionen Dollar jährlich.
• Predictive Analytics prognostiziert Kosten und Overtime-Spitzen für Workforce-Planning.
• Vendor-Konsolidierung und Policy-Automatisierung skalieren Governance in dezentralen Strukturen. Vortragsslot reserviert für einen unserer Geschäftspartner
• Task-Success-Rate und Cycle-Time-Reduktion quantifizieren Effizienz in Pre-Payroll-Prozessen.
• Error-Rate und Penalty-Reduktion verbinden operative Metriken mit Compliance-Wertbeitrag.
• ROI-Frameworks bewerten Labor-Effizienz und Skalierbarkeit gegenüber manuellen Alternativen.
• Multi-Jurisdiktions-Agenten adaptieren Steuerlogik und Sozialversicherungsregeln autonom an 25 Länderstandards.
• Lokale Compliance-Checks und Currency-Conversion reduzieren Penalty-Risiken in dezentralen Payroll-Teams.
• Zentrale Orchestrierung konsolidiert Reporting und Audit-Trails über Regionen hinweg
• Entwicklung eines internen Agenten-Netzwerks zur automatisierten Erstellung und Qualitätsprüfung von Stellenanzeigen.
• Kombination verschiedener Modelle (u. a. Copilot, Miele GPT, Perplexity) zur Prozessoptimierung und Standardisierung.
• Organisatorische und Governance-bezogene Learnings aus der Eigenentwicklung von KI-Systemen im HR-Kontext.
• Wie agentische Recruiting-Workflows Sourcing, Screening und Interviewkoordination automatisieren.
• Anforderungen an Matching-Modelle, Skill-Graphen und Entscheidungsassistenz.
• Effekte auf Time-to-Hire, Recruiter-Rollen und Skalierung der Hiring-Pipelines. Vortragsslot reserviert für einen unserer Geschäftspartner
• Timing ist alles – Recruiting powered by predictive Analytics
• Wenn es nicht geistreich sein muss – Anforderungsprofile aus der Maschine
• Prompt Libraries und Best Practice Sharing – KI in der Talent Acquisition-Organisation verankern
• Wie Skill-basierte Talentmarktplätze Fähigkeiten, Entwicklungspotenziale und Präferenzen nutzen, um interne Mobilität jenseits klassischer Stellenlogiken zu ermöglichen.
• Welche Prozess-, Daten- und Governance-Strukturen notwendig sind, damit agentische Systeme interne Wechsel steuern und externe Recruiting-Abhängigkeiten systematisch reduzieren.
• Praktische Erfahrungen aus skill-basierten Talentorganisationen: typische Hürden, Akzeptanzfaktoren und messbare Effekte auf Time-to-Fill, Workforce Agility und Mitarbeiterbindung.
• Aufbau einer konsistenten HR-Datenarchitektur als Voraussetzung für KI-gestützte Entscheidungsprozesse.
• Entwicklung eines Analytics Agents, der klassische Controlling-Aufgaben automatisiert und Datenanalysen selbstständig durchführt.
• Erfahrungen aus der Praxis: Herausforderungen beim Datenaufbau, Modelltraining und Integration in bestehende HR-Prozesse.
• Data Fragmentation zwischen HRIS, Time-Tracking und Finance-Systemen führt zu inkonsistenten Inputs für globale Payroll-Agenten.
• Lokale Datenschutzgesetze und Residency-Anforderungen erschweren Multi-Jurisdiktions-Orchestrierung von Agenten.
• Experten fordern zentrale Data Governance und Validierungs-Logs zur Erfüllung von EU AI Act und Audit-Anforderungen.
• Wie Unternehmen Daten aus Recruiting, HR-Operations, Performance und Learning in klar definierten Data Products bündeln, die agentische Systeme zuverlässig nutzen können.
• Welche Rollen, Verantwortlichkeiten und Betriebsmodelle notwendig sind, um wiederverwendbare Datenbausteine („Reusable Assets“) aufzubauen und über Funktionen hinweg bereitzustellen.
• Erfahrungen aus Data- und Transformationsteams: typische Hürden bei Standardisierung, Ownership und Produktisierung sowie die Effekte auf Automatisierung, Reporting und Entscheidungsqualität.
• Aufbau und Nutzung interner HR-Informations- und Wissenssysteme
• KI-gestützte Employee Interfaces (Chatbots, Self-Service, Lokalisierung nach Land/Rolle)
• Governance-, Zugriffs- und Datenschutzlogiken in einem globalen Setup
• Wie Skill-Graphen und Matching-Modelle Skill-Gaps, Mobilitätspotenziale und zukünftige Talentbedarfe sichtbar machen.
• Integration von Talent Intelligence in Recruiting, Development und internen Talentmarkt.
• Effekte auf Workforce-Planung, Lernpfade und strategische Personalentwicklung. Vortragsslot reserviert für einen unserer Geschäftspartner
• Wie agentische Systeme Recruiting, interne Mobilität, Performance-Daten und Entwicklungspfade verbinden, um Talententscheidungen ganzheitlich zu steuern.
• Bias-Reduktion, Fairness-Frameworks und Governance-Modelle für personalisierte, transparente und skalierbare Talent-Journeys.
• Praktische Erfahrungen aus Talent-, Recruiting- und EX-Teams: messbare Effekte, typische Hürden und die nächsten Schritte auf dem Weg zu agentischen Talentorganisationen.
Viele Unternehmen bleiben bei einzelnen KI-Piloten stehen und erzeugen damit keinen echten Mehrwert. Der Workshop zeigt, wie HR-Organisationen KI entlang der gesamten Wertschöpfungskette verankern, daten- und prozessseitige Grundlagen schaffen und operative Strukturen so entwickeln, dass agentische Systeme skalierbar und wirtschaftlich wirksam werden.
• Übergang von Pilotprojekten zu skalierbaren End-to-End-Lösungen: Integration von Agent Assist und KI-gestützten Services in Kernprozesse.
•Prozess-, Rollen- und Datenarchitekturen als Voraussetzung für ROI und nachhaltige Automatisierung.
• Neuaufstellung der HR-Funktion: operative Entlastung, veränderte Verantwortlichkeiten und AI-augmentierte Organisationsmodelle. • Gemeinsame Analyse typischer Bottlenecks und Voraussetzungen für die Skalierung agentischer HR-Prozesse.
Agentische Systeme verändern die Art, wie Recruiting-Teams Stellenanforderungen erfassen, Texte generieren, Kandidaten identifizieren und Kommunikation steuern. In diesem Workshop werden konkrete Bausteine, Datenmodelle und Prozesslogiken erarbeitet, um Recruiting-Workflows agentenfähig und skalierbar aufzubauen.
• Wie Recruiting-Teams agentische Pipelines modellieren: von Anforderungserfassung über JD-Erstellung bis zur automatisierten Qualitätssicherung.
• Welche Skill- und Kontextdaten benötigt werden, damit Agenten Sourcing, Matching und Candidate Nurturing sicher und zielgerichtet unterstützen.
• Wie Unternehmen automatisierte Kommunikations- und Touchpoint-Flows gestalten, ohne Candidate Experience oder Employer Branding zu gefährden.
• Praktische Beispiele: Agenten für Job-Ad-Generierung, Screening, Interviewkoordination und systemübergreifende Prozessauslösung.